"Alles was du in deinem Leben erreichst oder nicht erreichst, ist das direkte Resultat deiner Gedanken."

Ziele des Lern- und Erfolgscoaching mit
             Ihrer aktipas® Therapie

                                       

Das Hauptziel des Lern- und Erfolgscoachings ist es vielfältige Bewusstsein- und Veränderungsprozesse in Gang zu setzen und Impulse zur aktiven Zukunftsgestaltung zu geben.                     Es geht also darum den Ratsuchenden ein Impulsprogramm zu verabreichen, das sich nachher  im gesamten schulischen, beruflichen sowie privaten Umfeld ausbreitet.
Unser Coaching verbindet Persönlichkeits- und Unternehmungsentwicklung.                                                Dabei werden sämtliche Aspekte der schulischen und studentischen Ausbildung  mit dem Ziel
berührt, den Klienten auf den schulischen und gesellschaftlichen Wandel vorzubereiten.
Damit ein Schüler oder Student einen neuen Kurs steuern und halten kann, müssen neue Ideen im ganzen Lern– und Arbeitsumfeld Einzug halten und mit allen Beteiligten von oben nach unten schrittweise umgesetzt und realisiert werden.
Effektives Schul- Studien- Beruf- und Privat- Coaching zielt auf sämtliche Disziplinen der strategischen und operativen Führung und der Umsetzung der Alltagsprozesse. So transformiert es den mit Eigenverantwortung versehenen Klienten möglichst schnell zu neuen Denkern und Machern.

Voraussetzungen für ein effizientes Coaching

Für ein erfolgreiches Coaching müssen drei Grundvoraussetzungen erfüllt sein:

1.) Freiwilligkeit:
Nur auf freiwilliger Basis kann Coaching effizient sein.
Es muss eine persönliche Beziehung zwischen Coach und Klienten entwickelt werden. Nur so kann der nötige Dialog stattfinden. Freiwillig heißt das der Klient ein Bedürfnis nach einer offenen und konstruktiven Kritik verspüren sollte oder das Bedürfnis nach einer Änderung anstrebt.

2.) Vertraulichkeit:
Der Beratene muss dem Coach vertrauen können. Vielfach wird der Berater sogar an eine vertraglich geregelte Schweigepflicht gebunden. Die Vertraulichkeit sollte auch gewährleistet sein, wenn der Coach von einer Familie engagiert wurde.

3.) Persönliche Akzeptanz:
Die Chemie zwischen Coach und dem Klienten muss stimmen und ist Voraussetzung für eine harmonische Zusammenarbeit.

Unsere Rolle, also die des Coach:

Eine Umfrage in Deutschland zum Thema Coaching zeigt, dass vom Coach die Ausübung der folgenden Rollen erwartet wird:

• Fachlicher Berater und Begleiter bei
unterschiedlichen Problemlagen
• Mentor bei persönlichen Problemen
• Schwächen erkennen und beheben helfen
(unabhängiges und ehrliches Feedback)
• Krisenberatung
• Steigerung der Problemlösungskompetenz
(fachliche und soziale Kompetenz)

Drei Aspekte, die sich teilweise überschneiden, stehen im Vordergrund. Erstens kann Coaching , ähnlich wie im Sport,
leistungsorientiert sein. Hier stellt sich also die Frage nach der Leistungsverbesserung.
Zweitens kann Coaching Interaktions- oder Beziehungsorientiert sein, wie beispielsweise im Konfliktmanagement.
Und drittens kann es Erkenntnis orientiert sein, wie etwa in der Supervision.

Das Konzept des Coaching

Untersuchungen zeigen, dass Defizite im schulischen Bereich oftmals in der Kommunikation des Ideentransfers, der ganzheitlichen Verantwortungsübernahme einer Aufgabe, dem Selbstvertrauen und dem spezifischen Fachwissen vorhanden sind.
Gerade der letzte Punkt gewinnt zunehmend an Relevanz.
Die sich schnell verändernden Strukturen in Schule, Studium und Privatleben eines jungen Menschen, sowie allenfalls gar dazukommende neue Aufgabengebiete durch Studium und Ausbildung überfordern häufig einen jungen Menschen, der wohl über die nötige Einsatz- und Leistungsbereitschaft verfügt, aber das notwendige Know-how nicht mehr rechtzeitig und fundiert genug zu erarbeiten vermag.
Die Frage stellt sich, mit wem er solche Probleme diskret besprechen kann?
Von wem bekommt er ein wirklich objektives Feedback im Hinblick auf seine Person und seine Führungseigenschaften?
Mitarbeiter, Freunde, Mitschüler, Eltern oder auch Familienmitglieder werden dies wohl in den seltensten Fällen tun können, sie sind zu subjektiv. Zudem herrscht auch schon in der Schul– und Ausbildungszeit oftmals ein Konkurrenzdenken vor, das das Eingestehen von solchen „Schwächen“ nicht zulässt. Den Familien und Freunden fehlt normalerweise die nötige Einsicht in die Bildungs- und psychologischen Wirkungszusammenhänge, um als nützliche und kompetente Gesprächspartner zu dienen.

Als Coaching verstehen wir, Ihnen als Klienten oder Ihrer Tochter/Ihrem Sohn zur Unterstützung, nicht nur als Gesprächspartner, sondern auch als verständnisvoller Zuhörer und als konstruktiver Kritiker zur Verfügung zu stehen.

Die aktipas® Therapie ist eine Begleitung auf Zeit. Ziel von uns als Berater ist es, dem Klienten Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
Dabei muss es gelingen, uns im rechten Zeitpunkt wieder entbehrlich zu machen. Wir helfen ihm von der bestehenden Problemsituation, seien das persönliche oder fachliche Probleme, den nötigen Einblick und Abstand zu gewinnen, um nachher wieder klarer durchblicken zu können.

Bitte beantworten Sie doch kurz persönlich oder mit Ihrer Tochter/Ihrem Sohn die folgenden Fragen:

• Würde
ich gerne meine Ängste beseitigen?
• Brauche
ich mehr Selbstvertrauen?
• Möchte
ich Dinge sofort anpacken?
• Würde
ich mich gerne besser motivieren?
• Möchte
ich mich besser konzentrieren?
• Möchte
ich mehr Energie?
• Möchte
ich wissen welcher Lerntyp ich bin?
• Möchte
ich meine Blockaden beseitigen?
• Möchte
ich meine Kommunikation verbessern?

Je öfter Sie die Fragen mit Ja beantworten, umso hilfreicher ist ein aktipas® Coaching für Sie oder ihre Tochter/ ihren Sohn!

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  Olaf Souliotis
                                 aktipas® Institut                                  Schul-Studium-Lern-und Berufsblockaden
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